
Lachtauben weinen nicht(1979)
Lachtauben weinen nicht ist ein Arbeiterdrama aus der DDR, das in einer Schmelzerbrigade eines Stahlwerkes spielt. Der junge Rolf Ziener, genannt Lachtaube, arbeitet dort zusammen mit dem degradierten Hubert Zementhin und dem fähigen Manfred Nasse, dem wegen seiner politischen Haltung die Beförderung verwehrt bleibt. Als die Brigademitglieder zufällig von einem Intensivierungsprogramm erfahren, das die Stilllegung ihrer überalterten Martinöfen und damit den Verlust ihrer Arbeitsplätze vorsieht, reagieren sie empört. Sie wurden nicht einbezogen, obwohl die Entscheidung sie direkt betrifft. Die Arbeiter verweigern die Arbeit und erzwingen eine Konfrontation mit der Werkleitung, in der sie den autoritären Führungsstil von Direktor Flatow scharf kritisieren. Der Film zeigt den Konflikt zwischen Arbeiterwillen und Managemententscheidungen in der sozialistischen
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