Heimatmuseum
Heimatmuseum(1988)
Dreiteiliges Drama über das Leben des Teppichwebers Zygmunt Rogalla nach einem Roman von Siegfried Lenz. Die Chronik der Teppichweberfamilie Rogalla beginnt im Winter 1913/14 im damals deutschen Masuren. Zygmunt, letzter Überlebender der Sippe, schildert, wie sein tyrannischer Großvater Alfons über Familie und Gesinde in Klein-Grajewo herrscht. Zygmunts große Liebe ist Edith. Sie ist nur sieben Tage jünger als Zygmunt, bleibt ihre ganze Jugendzeit aber unerreichbar für ihn. Später heiraten sie und bekommen ein Kind. Im Kriegswinter 1942/1943 kehrt Zygmunt als Invalide aus Russland zurück. Bei Kriegsende auf der Flucht westwärts verliert Zygmunt seine Edith und den Sohn. In Schleswig-Holstein fängt er neu an.
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